gruppendynamik

Was ist Gruppendynamik?

Der Begriff Gruppendynamik fällt häufig – und fast immer dann, wenn etwas schiefläuft. Im Team brodelt es, eine Sitzung entgleist, ein Veränderungsprojekt stockt: „Das war die Gruppendynamik.“ Was als Erklärung gemeint ist, verschleiert meist mehr als es erklärt. Denn Gruppendynamik ist weder ein Störfaktor noch ein diffuses Gefühl. Sie ist ein Fachbegriff mit einer langen wissenschaftlichen Geschichte – und er bezeichnet mindestens drei verschiedene Dinge.

Drei Bedeutungen von Gruppendynamik

Wie Krainz und Csar (2024) in ihrem aktuellen Editorial zur Fachzeitschrift Gruppe. Interaktion. Organisation festhalten, ist Gruppendynamik kein geschützter Begriff; seine alltägliche Verwendung ist höchst uneinheitlich. In der Fachsprache lassen sich drei Bedeutungsebenen unterscheiden:

Gruppendynamik als Phänomen bezeichnet die Kräfte und Prozesse, die bei wiederholter sozialer Interaktion in Gruppen von Menschen auftreten. Dazu gehören Kommunikations- und Entscheidungsprozesse, die Herausbildung von Rollen und Normen, die Verteilung von Macht und Einfluss, Kooperation und Konflikt. Diese Prozesse laufen in jeder Gruppe ab – ob im Projektteam, im Führungsgremium oder im Sportverein –, sie werden aber meist erst wahrgenommen, wenn sie als Störung erlebt werden.

Gruppendynamik als Methode umfasst Verfahren, die diese Prozesse gezielt erfahrbar und bearbeitbar machen. Das zentrale Format ist die gruppendynamische Trainingsgruppe (T-Gruppe), in der Teilnehmende ihren eigenen Gruppenprozess im Hier und Jetzt untersuchen. Darüber hinaus gibt es Organisationslaboratorien, in denen größere Gruppen Organisationsbildungsprozesse am eigenen Beispiel durchleben.

Gruppendynamik als Wissenschaft erforscht die genannten Phänomene und entwickelt die Methoden weiter. Als angewandte Sozialwissenschaft beschäftigt sie sich, wie Krainz (2006) zusammenfasst, mit sozialen Strukturen und Prozessen und der Frage, wie diese beeinflusst und gesteuert werden können. Dabei wird sie von verschiedenen Quellen gespeist: Sozialpsychologie, Soziologie, Psychoanalyse und Philosophie.

Kurt Lewin und die Entstehung der Gruppendynamik

Die Gruppendynamik geht auf den deutsch-amerikanischen Sozialpsychologen Kurt Lewin (1890–1947) zurück. Als jüdischer Emigrant vor den Nationalsozialisten geflohen, wandte sich Lewin in den USA der Erforschung sozialer Prozesse zu. Er etablierte die Gruppe als eigenständiges Phänomen, das sich nicht aus den Eigenschaften der einzelnen Mitglieder ableiten lässt (vgl. Binder 2024).

Die Gründungserzählung der Gruppendynamik ist vielfach beschrieben worden – Schwarz (2015) spricht bewusst von einem „Schöpfungsmythos“: Bei einem Workshop in Connecticut 1946 begannen Teilnehmende, an den abendlichen Auswertungssitzungen der Forscher teilzunehmen. Die Rückmeldungen der Wissenschaftler über das beobachtete Gruppenverhalten lösten bei den Beteiligten intensive Lernprozesse aus. Lewin erkannte die Bedeutung dieser Rückkoppelung: Wenn Menschen erfahren, wie ihr Verhalten auf andere wirkt, sind sie bereit, es zu überdenken und zu verändern.

Dieses Feedback-Prinzip wurde zur Grundlage einer breiten Tradition des sozialen Lernens. Es führte zur Entwicklung der Trainingsgruppe als einem Ort, an dem die Wirkung von Verhalten gleichzeitig erlebt, untersucht und verändert werden kann.

Hinter Lewins Arbeit stand dabei immer auch eine politische Überzeugung. Für ihn war der Glaube an Demokratie gleichbedeutend mit dem Glauben an die Vernunft (vgl. Binder 2024). Seine Experimente zum demokratischen und autokratischen Führungsstil in Kindergruppen zeigten, dass nicht nur die Arbeitsatmosphäre, sondern auch die inhaltliche Zusammenarbeit in demokratisch geführten Gruppen besser gelingen kann (vgl. Wachter 2026). Diese emanzipatorische Dimension – die Befähigung von Menschen, sich aktiv an der Gestaltung ihrer sozialen Verhältnisse zu beteiligen – ist bis heute ein Kerngedanke der Gruppendynamik.

Die Gruppe als eigener Systemtyp

Warum heißt Gruppendynamik eigentlich Gruppendynamik – und nicht einfach Sozialpsychologie oder Organisationsforschung? Die Antwort liegt in einer bestimmten Sicht auf soziale Zusammenhänge.

Menschen sind, wie Krainz (2006) formuliert, anthropologisch gesehen Gruppenwesen. Sowohl in der menschlichen Entwicklungsgeschichte als auch in der individuellen Sozialisation sind wir auf überschaubare Kleingruppenzusammenhänge hin geprägt. Das, was wir emphatisch Individualität nennen, stellt sich erst aus Gruppenzusammenhängen heraus als sozialer Sonderfall ein.

Zugleich sind Gruppen zum Betreiben von Organisationen unerlässlich. In allen Organisationen verstärkt sich die Tendenz zur Team- und Gruppenarbeit, die als zentraler Mechanismus gilt, um Organisationen zum Funktionieren zu bringen. Man hat es dabei mit zwei Schnittstellen zu tun: dem Verhältnis von Individuum und Gruppe und dem Verhältnis von Gruppe und Organisation (vgl. Krainz 2006).

Sich mit Gruppen auszukennen ist dabei nichts selbstverständlich Gegebenes. Zwar verfügt jeder Mensch über Gruppenerfahrungen, aber diese liegen in der Regel auf einer vorbewussten, unreflektierten Ebene. Die Gruppe als spezifische Sozialkonfiguration folgt eigenen Gesetzmäßigkeiten. Diese zu kennen ist sowohl für die eigene Position in der Gruppe wichtig als auch für die Leistungsfähigkeit der ganzen Gruppe als organisatorische Einheit.

Gruppendynamische Prozesse: Was in Gruppen passiert

Was genau sind „gruppendynamische Prozesse“ – ein Begriff, der häufig verwendet, aber selten präzisiert wird? Im Kern geht es um die Strukturbildungsprozesse, die in jeder Gruppe ablaufen, sobald Menschen über einen Zeitraum hinweg miteinander interagieren. Krainz (2006) benennt die wichtigsten:

Rollenbildung: In jeder Gruppe bilden sich Funktionen heraus – wer führt, wer vermittelt, wer beobachtet, wer opponiert. Diese Rollen in Gruppen sind keine festen Persönlichkeitsmerkmale, sondern entstehen im Wechselspiel zwischen Person und Gruppenkontext.

Normenbildung: Gruppen entwickeln implizite Regeln darüber, was erlaubt und was tabu ist – vom Kommunikationsstil bis zur Frage, ob Kritik an der Führung geäußert werden darf.

Einfluss und Vertrauen: Wer hat informelle Autorität? Wem wird zugehört? Die Verteilung von Einfluss und Vertrauen sind strukturbildende Elemente des sozialen Geschehens, die sich von der formalen Hierarchie erheblich unterscheiden können.

Konflikte: Spannungen in Gruppen sind nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall. Es gibt, wie Heintel (2006) beschreibt, „notwendige Konflikte“, die einen inneren Widerspruch abbilden – etwa das Verhältnis zwischen Individuum und Gruppe: Um Teil der Gruppe zu sein, braucht es differenzierte Individuen, gleichzeitig widerspricht dies dem Gruppenbedürfnis nach Einheit.

Autorität und Führung: Wie entsteht Führung, wenn sie nicht formal zugewiesen ist? Wie geht eine Gruppe mit dem Autoritätsvakuum um? In der Gruppendynamik wird Autorität als Beziehungsphänomen verstanden, nicht als Eigenschaft einer Person.

All diese Prozesse laufen in jedem Team und in jeder Arbeitsgruppe ab – ob im agilen Sprint-Team, im Vorstandsgremium oder in der Projektgruppe. Der Unterschied besteht darin, ob sie bewusst wahrgenommen und bearbeitet werden oder ob sie im Verborgenen die Arbeitsfähigkeit untergraben.

Die Klagenfurter Schule: Gruppendynamik als angewandte Sozialphilosophie

Eine eigene Tradition nahm die Gruppendynamik an der Universität Klagenfurt, wo sich in den 1970er Jahren die sogenannte „Klagenfurter Schule der Gruppen- und Organisationsdynamik“ etablierte. Krainz (2013) beschreibt ihren Kern als eine praktisch werdende Sozialphilosophie: Die Dinge werden anders, wenn man sie bedenkt – sie werden „besser verdaut“ und insofern handhabbarer, als man ihnen gegenüber zu einem bewussteren Verhältnis kommt.

Die Klagenfurter Schule ist in der Tradition Lewins verankert und verbindet Gruppendynamik mit einer emanzipatorischen Idee: Selbstaufklärung als Bestimmung all dessen, was uns bestimmt. Das ist kein therapeutisches Anliegen, sondern ein sozialwissenschaftliches: Es geht darum, Menschen zu befähigen, die sozialen Verhältnisse, in denen sie leben und arbeiten, reflexiv zu durchdringen und bewusst zu gestalten.

Die Klagenfurter Perspektive umfasst dabei immer zwei Gruppendynamiken: die Dynamik in Gruppen (die Beziehungsdynamik der einzelnen Mitglieder) und die Dynamik von Gruppen (untereinander bzw. gegenüber ihren organisationalen Umwelten). Viele aktuelle Probleme in Organisationen liegen am nicht gelingenden Zusammenspiel zwischen verschiedenen Einheiten – von der Abteilungsebene bis zur Konzernstruktur. Die Kontaktnahme zwischen diesen Einheiten, die Ausarbeitung von Lösungen und deren Umsetzung braucht das Gebilde Gruppe (vgl. Krainz 2013).

Teamdynamik: Gruppendynamik im organisationalen Kontext

In der heutigen Arbeitswelt begegnet Gruppendynamik den meisten Menschen in Form von Teamarbeit. Doch die Gleichsetzung von „Team“ und „Gruppe“ ist, wie Brinkmann et al. (2017) zeigen, eine folgenreiche Vereinfachung.

Gruppen sind tendenziell personenorientiert: Was passiert, wird von den Eigenschaften und dem Verhalten der konkreten Personen abgeleitet. Das Zugehörigkeitsgefühl entsteht über emotionale Akzeptanz, Einfluss über persönliche Resonanz. Organisationen sind demgegenüber rollenorientiert: Aufgaben sind an Positionen gebunden, Personen prinzipiell austauschbar.

In der Praxis sind Teams in Organisationen immer beides zugleich – formal definierte Einheiten mit klaren Aufgaben und Gruppen mit eigener emotionaler Dynamik. Die Qualität der Zusammenarbeit hängt davon ab, ob die Beteiligten diese Doppelstruktur erkennen und produktiv damit umgehen können. Wo die informelle Gruppendynamik ignoriert wird, stabilisieren sich verdeckte Muster: Meetings, in denen alle nicken, aber die Entscheidung danach nicht umgesetzt wird. Teams, die „eigentlich funktionieren“, aber unter Veränderungsdruck plötzlich auseinanderfallen.

Gruppendynamische Kompetenz bedeutet in diesem Kontext: die unsichtbaren Prozesse sehen zu lernen, die die sichtbare Zusammenarbeit bestimmen.

Die Trainingsgruppe: Wo Gruppendynamik erfahrbar wird

Das zentrale Lernformat der Gruppendynamik ist die gruppendynamische Trainingsgruppe (T-Gruppe). Dieses seit 1946 bewährte Setting bringt 8–12 einander möglichst unbekannte Personen für fünf Tage zusammen, betreut von ausgebildeten Trainer:innen.

Die Aufgabe klingt einfach und ist es doch nicht: Die Gruppe soll sich selbst zum Gegenstand der Untersuchung machen. Es gibt keine externe Aufgabe, keine Tagesordnung, keinen Lehrplan. Die Teilnehmenden sind damit konfrontiert, herauszufinden, was im Hier und Jetzt passiert, welche Prozesse dabei bestimmend sind und wie sich die Gruppe als soziales System entwickelt (vgl. Wimmer & Flicker 2023).

Die Trainingsgruppe ist, wie Krainz (2006) beschreibt, ein „rekursives Lernsystem“: Man lernt am eigenen Beispiel. Gruppenprozesse werden gleichzeitig erlebt und beobachtet. Man erhält Feedback auf das eigene Gruppenverhalten und lernt, wie der Gruppenprozess und die eigene Position darin zusammenhängen. Die im Prozess auftauchenden Themen – Rollenbildung, Normentstehung, Einfluss, Vertrauen, Autorität, Konflikte – bleiben nicht abstrakt-theoretisch, sondern sind auf die konkret erlebte Situation beziehbar.

Diese Erfahrung lässt sich nicht durch Lektüre, Vorträge oder Fallstudien ersetzen. Sie entsteht nur im unmittelbaren Erleben – und genau das macht die T-Gruppe zu einem Lernformat, das von Teilnehmenden regelmäßig als eine der intensivsten beruflichen Erfahrungen beschrieben wird.

Wer profitiert von gruppendynamischer Kompetenz?

Gruppendynamisches Wissen ist überall dort relevant, wo Menschen in Gruppen zusammenarbeiten – also praktisch überall. Besonders bedeutsam ist es für Menschen in Funktionen, in denen die Qualität sozialer Prozesse direkt über Erfolg oder Scheitern entscheidet:

Berater:innen, Coaches und Supervisor:innen brauchen die Fähigkeit, Gruppenprozesse zu lesen, zu verstehen und gezielt zu intervenieren. Die T-Gruppe schärft ihr wichtigstes Instrument: die eigene Wahrnehmung.

Führungskräfte lernen, dass Gruppen eigenen Gesetzmäßigkeiten folgen und nicht einfach als Summe von Individuen geführt werden können. Sie entwickeln ein Gespür dafür, wann hierarchische Steuerung greift und wann sie kontraproduktiv wird.

Organisationsentwickler:innen gewinnen ein Verständnis für die Schnittstelle zwischen Gruppe und Organisation – jener Stelle, an der Change-Projekte am häufigsten scheitern, weil die unsichtbare Gruppendynamik die sichtbare Organisationsstruktur unterläuft.

Agile Coaches und Scrum Master erleben, was Selbstorganisation jenseits von Frameworks tatsächlich bedeutet: ein anspruchsvoller sozialer Prozess, der Gruppenreife voraussetzt und durch Methoden allein nicht hergestellt werden kann.

Gruppendynamik erfahren – im Training

Um gruppendynamische Kompetenz zu erwerben, führt kein Weg an der praktischen Erfahrung in einer Trainingsgruppe vorbei. In fünf intensiven Tagen erleben Sie am eigenen Beispiel, wie Gruppen entstehen, sich entwickeln und wie Sie selbst darin wirken.

Das nächste Training findet vom 15.–19. März 2027 an der IPU Berlin statt.

Teilnahmegebühren:
1.300 € für Selbstzahler:innen (Freiberufliche, Selbstständige)
1.800 € zzgl. MwSt. für Teilnehmende über Organisationen
500 € für Vollzeitstudierende

→ Jetzt anmelden oder ein persönliches Gespräch vereinbaren

Quellenverweise

Binder, N. (2024): Partizipation und Effizienz. Demokratische Gruppendynamik bei Kurt Lewin. Gruppe. Interaktion. Organisation (GIO), 55, 467–476.

Brinkmann, B., Faßnacht, M., Gerber-Velmerig, M., Hegnauer-Schattenhofer, I. & Weigand, W. (2017): Ähnlich, aber anders. Zum Verhältnis von Gruppendynamik und Organisationsdynamik. Gruppe. Interaktion. Organisation (GIO), 48(4). DOI: 10.1007/s11612-017-0374-6.

Heintel, P. (2006): Über drei Paradoxien der T-Gruppe. In: Heintel, P. (Hrsg.): betrifft: TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 191–250.

König, O. & Schattenhofer, K. (2020): Einführung in die Gruppendynamik. 10. Aufl. Heidelberg: Carl-Auer.

Krainz, E. E. (2006): Gruppendynamik als Wissenschaft. In: Heintel, P. (Hrsg.): betrifft: TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 7–28.

Krainz, E. E. (2013): Zur aktuellen Situation der Gruppendynamik als Wissenschaft und als Praxis. Supervision, 2/2013, 37–43.

Krainz, U. & Csar, M. (2024): Zur Aktualität von Gruppendynamik und ihren Anwendungsfeldern. Gruppe. Interaktion. Organisation (GIO), 55, 461–465.

Schwarz, G. (2015): Lewin und die Anfänge der Gruppendynamik – ein Schöpfungsmythos. Gruppendynamik und Organisationsberatung, 46, 349–358.

Wachter, J. (2026): Gruppendynamisches Erfahrungslernen als Paradigma für Demokratiebildung. Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), 21(1), 19–36.

Wimmer, R. & Flicker, E. (2023): Potenziale und Limitationen onlinebasierter gruppendynamischer Trainingsgruppen. In: Lerchster, R. E. & Spindler, M. (Hrsg.): Gruppen:Dynamik. Carl-Auer, 179–195.

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Seminargebühr (Was ist drin und was nicht?)

Die Kurs- und Seminargebühren sind in der Regel 14 Tage nach Rechnungsdatum zur Zahlung fällig. zzgl. zur Seminargebühr fallen Kosten für Unterkunft und Verpflegung an. Unterkunft ist vom Teilnehmenden bei Bedarf, mit Verweis auf das Seminar beim Hotel selbst zu buchen. Die Tagungspauschale fällt unabhängig von der gewählten Übernachtungsmodalitäten an und ist dem Hotel unaufgefordert vor Ort zu entrichten.

Kosten

Nettopreis: 1800€
Umstatzsteuer: 342€
Bruttopreis: 2142€